Terminator-Filmreihe: vom besten bis zum schlechtesten Film

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Der ursprüngliche Terminator-Film war einfach nur Kult. Hier wurde eine wirklich einzigartige Reihe von Konzepten auf der großen Leinwand kombiniert – mit einer Verbindung aus Zeitreisen, Killer-Robotern und bahnbrechenden Spezialeffekten in nur einem Film. Die Zuschauer waren seinerzeit überwältigt, und es stand quasi fest, dass das von vielen geschätzte Action-Meisterwerk Fortsetzungen haben würde.

Natürlich ist es ein bisschen Glückssache, wenn es um Fortsetzungen geht. Das gilt besonders, wenn es um die Terminator-Filmreihe geht. Lassen Sie uns einen Blick auf die Terminator-Filme – vom besten bis zum schlechtesten – werfen.

Terminator 2: Tag der Abrechnung

Von vielen Personen noch immer als bester Actionfilm aller Zeiten angesehen, ist Terminator 2: Tag der Abrechnung  tatsächlich eine Klasse für sich. Er bietet nicht nur erstaunlich gute praktische und digitale Spezialeffekte, sondern schafft es irgendwie auch, eine rührende Beziehung zwischen dem jungen John Connor und einem Killer-Roboter darzustellen. Es gibt nur ein paar wenige Filme, die sowohl Ehrfurcht als auch Tränen auslösen, und Terminator 2 ist einer von diesen. Aus vielen Gründen ein Stück legenderes Kino, und mit Abstand der beste Terminator-Film.

Der Terminator

Bahnbrechend im Genre der Actionfilme, Grundlage der Karriere von Arnold Schwarzenegger, und atemberaubend für Menschen auf der ganzen Welt, ist der ursprüngliche  Terminator-Film noch immer ein beeindruckendes Spektakel. Er wirkt natürlich nicht besonders toll, wenn man moderne Standards zugrunde legt, aber im Jahre 1984 war er atemberaubend. Er bietet immer noch viele Dinge, die Zuschauer auch heutzutage schätzen können, und der Film macht sich selbst nach all diesen Jahren noch immer gut. Manche sagen, er sei der beste Film in der Filmreihe, aber darüber lässt sich wohl streiten.

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Terminator: Die Erlösung

Obwohl er visuell beeindruckend und sicherlich ein Wunderwerk der Spezialeffekte ist, begann der vierte Film in der Filmreihe, Terminator: Die Erlösung, mit dem Trend, sich von emotionalen Handlungen weg zu bewegen und stattdessen auf umwerfende Spezialeffekte zu konzentrieren. Es kommen zwar einige Emotionen darin vor, jedoch ohne tiefgründige Charaktere bzw. vernünftige schauspielerische Leistungen, wodurch er nicht besonders gut funktioniert. Dies war auch der erste Terminator-Film ohne Arnold Schwarzenegger, was das allgemeine Achselzucken seitens Publikum und Kritikern geradezu verdoppelte.

Terminator 3: Rebellion der Maschinen

Die Filmstudios haben ganz klar beschlossen, dass die Terminator-Filme mehr Sexappeal benötigen, woraus dann „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“ entstand. Arnold Schwarzenegger ist wieder da, obwohl dies offiziell der dritte Film der Reihe war. Der Film ist extrem beeindruckend im Bereich der visuellen Effekte und bietet ein paar unglaubliche Action-Sequenzen. Es hapert jedoch wieder an der emotionalen Wirkung des Films, wenn man ihn mit früheren Filmen vergleicht.

Terminator: Genisys

Im fünften und aktuellsten Film aus der Terminator-Serie kehrt Arnold nach Abwesenheit zurück, was sich aber nicht positiv auf die Filmreihe auswirkt. Der Film wirkt übereilt, fade und hat so gut wie keine emotionale Wirkung. Obendrein bietet er dümmliche Handlungswendungen. Dieser Terminator-Film hätte komplett überarbeitet werden sollen, bevor er auch nur in die Nähe einer Kinoleinwand geriet. Der mit Abstand schlechteste Terminator-Film und Beweis der Tatsache, dass eine Reihe von Fortsetzungen keine gute Idee ist – insbesondere wenn ein Konzept derart klar sein.